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Natascha aus dem Wiener Büroteam war das erste Mal auf der Reise und beschreibt heute ihre Eindrücke und Erfahrungen der Incentivereise 2021.

Incentivereise 2021: Meine Eindrücke und Erfahrungen

Tschüss kaltes Deutschland, hallo sonniges Ägypten! Unsere diesjährige Incentivereise fand wie bereits 2019 in Marsa Alam statt. Viele neue (und erfahrene) Fundraising-Gesichter trafen dort aufeinander und verbrachten gemeinsam eine wohlverdiente Auszeit am Roten Meer. Natascha aus dem Wiener Büroteam war das erste Mal auf der Reise und beschreibt heute ihre Eindrücke und Erfahrungen der Incentivereise 2021.

 

Gute Laune vorprogrammiert

Eine Woche Strand, Action und 180 partywillige Menschen? Da war eine gute Zeit vorprogrammiert! Mit so langen Nächten (und dadurch ausfallen lassen des Frühstücks) hatte ich zwar nicht gerechnet, aber beschweren will ich mich nicht – die Delfine im offenen Meer, eine Quadtour durch die Wüste und die Sonnenaufgänge am Strand waren eine gute Entschädigung für den Schlafmangel, finde ich…

 

Sonnenuntergang im Akassia Swiss Resort in Marsa Alam

 

Action bis zum Umfallen

Eines kam bei der Reise auf jeden Fall – zumindest bei mir – nicht zu kurz: Abenteuer und Action! Auch wenn am Strand liegen und die Seele baumeln lassen verlockend klingt, hatte unser Resort so viel zu bieten, dass man gar nicht nur herumliegen wollte. Quadfahren durch die Wüste bei Sonnenuntergang mit anschließendem Teetrinken bei den Beduinen war nur eines der Highlights – und das heißt etwas! Auch das angebotene Schorcheln mit Delfinen konnte ich mir nicht entgehen lassen… Obwohl ich jetzt weiß, dass ich bei einer fast zweistündigen Bootsfahrt seekrank werde. Nur das Reiten auf einem Kamel am Strand habe ich mir für’s nächste Mal aufgehoben.

 

 

Wachbleiben, bis die Wolken lila sind

Wenn ich für die Incentivereise 2021 ein Motto festlegen müsste, wäre es auf jeden Fall: Party. Ich wurde von meinen KollegInnen zwar schon „vorgewarnt“, dass bei 180 jungen Leuten viel Feierlaune zusammenkommt, trotzdem waren die acht Tage in Ägypten weder für meinen Schlafrhythmus, noch für meine Augenringe besonders förderlich. Während der Zeit im Resort ist das aber Nebensache gewesen und ich glaube, sogar der größte Partymuffel hat den ein oder anderen Abend in der Disco im Amphitheater verbracht. Man munkelt manche von der Gruppe waren sogar täglich bis in die Morgenstunden dort…

 

Morgensonne am Strand in Marsa Alam

 

Reden, bis die Stimme versagt

Ich glaube ich habe in meinen ganzen 20 Lebensjahren noch nie mit so vielen Menschen innerhalb einer Woche gesprochen, wie auf der Incentivereise 2021. Dadurch, dass die FundraiserInnen auf der Reise alle kommunikative und offene Personen sind, stand nie jemand alleine herum (außer man brauchte eine kurze Verschnaufpause vom Tanzen). Die Gruppen wurden jeden Abend aufs Neue zusammengepuzzled und gemischt. So konnte ich, und vermutlich auch alle anderen, super viele spannende Gespräche führen, lustige Geschichten aus Einsätzen hören. Und neue Tanzmoves konnte ich mir auch abschauen, die ich mir unbedingt für meine nächste Clubnacht in Wien merken muss!

 

Hie geht es zum Aftermovie der Incentivereise 2021!!

 

Ich habe in der Zeit in Ägypten einen guten Eindruck davon bekommen, wie die Dynamik in den Teams beim Einsatz sein könnte und weiß jetzt genau, wieso alle den Job, trotz harter Zeiten, so gerne machen. Alle sind füreinander da, teilen die guten, aber auch schlechten Erfahrungen miteinander und motivieren sich gegenseitig, wenn mal gar nichts mehr geht. Und ich glaube dieses Supportsystem macht die gemeinsame Zeit so bereichernd. Die ein oder andere Freundschaft (und mehr) sind innerhalb des Ferienjobs ja bereits entstanden, wie ich aus einigen Ecken mitbekommen habe.

 

 

Lachen bis zum Morgengrauen

Auch wenn die Überschrift wie eine schlechte Twilight-Fortsetzung klingt, muss ich noch eines loswerden: Ich habe so viel aus den ganzen Gesprächen mitnehmen und lernen können und habe  so viel gelacht, bis mir der Bauch wehtat. Ich sehe es also fast als Erfolg an, dass ich nach der Woche keine Stimme mehr hatte. Wenn ich jetzt an Ägypten zurückdenke, denke ich an spannende Persönlichkeiten und Geschichten, wunderschöne Ausblicke aufs Meer und ein Gefühl von Gemeinschaft. Auch wenn ich gerade ein bisschen nostalgisch und traurig werde – die Incentivereise 2021 ist nicht das Ende! Auch nächstes Jahr freue ich mich auf gemeinsame Events, Veranstaltungen und Reisen, wo ich alle mir lieb gewonnenen Menschen wiedersehe. Und wie es so schön heißt: Man sieht sich immer ein zweites Mal im Leben!

 

 

Du willst nächstes Jahr auch bei der Incentivereise dabei sein? Dann bewirb dich gleich für den Job als FundraiserIn! Hier kannst du dich über den Ferienjob informieren. Wir freuen uns von dir zu lesen und dich vielleicht schon nächstes Jahr bei unserer Reise oder einem unserer anderen Events zu sehen.

 

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Nach zwei Jahren sind wir davon überzeugt, dass der Ferienjob im Fundraising absolut krisenfest ist! Warum der Ferienjob auch während der Pandemie so gut funktioniert und welche Erfahrungen unsere FundraiserInnen in Zeiten von COVID gemacht haben, erfährst du in diesem Blogbeitrag.

Erfahrungsbericht: Ferienjob im Fundraising in Zeiten von COVID

Auch im Sommer 2021 waren tausende junge Menschen als Fundraiser und Fundraiserinnen für wichtige Hilfsorganisationen im Einsatz. Nach zwei Jahren sind wir davon überzeugt, dass der Ferienjob im Fundraising absolut krisenfest ist! Warum der Ferienjob auch während der Pandemie so gut funktioniert und welche Erfahrungen unsere FundraiserInnen in Zeiten von COVID gemacht haben, erfährst du in diesem Blogbeitrag.

 

 

 

Einblicke in den Ferienjob als FundraiserIn 

Stefanie ist seit 2020 Teil unseres Teams und war bereits für verschiedene Hilfsorganisationen in Deutschland und Österreich als Fundraiserin im Einsatz. Wir haben bei ihr nachgefragt, wie der Ferienjob in COVID-Zeiten abläuft, wie die Menschen an der Haustüre auf sie reagieren und was die großen Herausforderungen sind. Herausgekommen ist ein spannendes Interview, viel Spaß beim Lesen!

 

 

 

Interviewerin: Du warst in der COVID-Krise schon mehrfach im Einsatz als Fundraiserin, wie war das für dich?

Stefanie: Eine tolle Möglichkeit gerade jetzt für die Hilfsorganisationen im Einsatz zu sein, denn man braucht die Ehrenamtlichen umso mehr und dementsprechend auch uns.

 

Interviewerin: Wie reagieren die Menschen an der Haustüre auf dich?
Stefanie: Überraschenderweise waren die meisten relativ normal. Ab und zu trifft man auf ein bisschen verrückte Leute, die gab es zwar schon immer, nur mittlerweile hat es ein anderes Ausmaß angenommen. (Verschwörungstheoretiker, Corona-Leugner, …)

 

Interviewerin: Was hat sich durch die Krise im Ferienjob verändert?
Stefanie: Einigen Bürger*innen wurde durch die COVID-Krise erst bewusst, wie wichtig die Hilfsorganisationen sind, die für sie tagtäglich im Einsatz sind. Natürlich sind die Hygiene- sowie COVID-Maßnahmen strenger geworden, das aber nur dem Schutz der Bürger*innen sowie uns Fundraiser*innen dient.

 

Interviewerin: Wie wirkt sich die Pandemie auf das Teamleben aus?
Stefanie: Es werden weniger Partys gefeiert und Teamtreffen vereinbart sowie die Sonntagsaktivitäten sind teilweise eingeschränkt. Denn den dort herrschenden Corona-Maßnahmen der Regierung muss man sich anpassen. Der Zutritt zu Thermen oder Restaurants wird erschwert und erfordert eine 3G-Regelung, wahrscheinlich mittlerweile vielleicht sogar 2G.

 

Interviewerin: Worauf musst du als Teamleitung besonders achten?
Stefanie: Abgesehen von den normalen Teamleitungsaufgaben muss man immer darauf achten, dass die Hygiene- sowie COVID-Maßnahmen von jedem Teammitglied eingehalten werden. Auch das regelmäßige Testen wird zweimal in der Woche durchgeführt, auf das man nicht vergessen darf.

 

Interviewerin: Würdest du den Ferienjob auch in Krisenzeiten weiterempfehlen?
Stefanie: Ja natürlich und gerade jetzt ist es um so wichtiger, da mit anzupacken. Mit der allgemein herrschenden Unsicherheit in der Bevölkerung gibt dir dieser Ferienjob die nötige Sicherheit, um dir ein Einkommen zu gewährleisten und nebenbei noch was Gutes zu tun. Man nimmt auch sehr viele Erfahrungen für das restliche Leben mit, die man gut einsetzen kann und nicht so schnell vergisst.

 

Interviewerin: Was glaubst du, wie wird der nächste Werbesommer?

Stefanie: Spannend und aufregend wie immer. In diesem Job wird einem definitiv nicht langweilig. Ich werde viele neue Leute kennenlernen, also nicht nur die Bürger*innen vor der Haustüre, sondern auch neue Gesichter in den verschiedenen Teams.

 

Interviewerin: Was wünschst du dir von der Firma für die nächsten Monate?
Stefanie: Ich wünsche mir weiterhin so eine gute Zusammenarbeit und viele neue engagierte Neumitarbeiter*innen sowie endlich eine gute,  gescheite Lösung für die SIM-Karten / Internet Problematik. Ich hoffe auch, dass in Zukunft die berüchtigten Kober-Veranstaltungen sowie -Partys endlich mal persönlich stattfinden. Doch dies liegt nicht in der Macht der Firma, sondern Regierung oder höherem.

 

Wir möchten uns an dieser Stelle nochmal herzlich bei Stefanie bedanken für das Interview und die vielen Einsatzwochen! Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit und viele gemeinsame Events.

 

 

Hier findest du alle Infos zum Thema Ferienjob während der Corona-Pandemie.

Du hast Interesse an einem Ferienjob im Fundraising? Bewerbungen werden jederzeit angenommen.

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