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Ferienjob trotz Corona

Ferienjob trotz Corona-Krise – Spendenwerbung und Mitgliedergewinnung in Zeiten der Pandemie

Allen Herausforderungen des vergangenen Jahres zum Trotz hat sich eines gezeigt: der Ferienjob als FundraiserIn scheint krisenfest. Im Jahr 2020 waren wieder tausende junger Menschen als Fundraiser und Fundraiserinnen für wichtige Hilfsorganisationen im Einsatz. Warum das auch während der Pandemie so gut geklappt hat, werden wir in den folgenden Zeilen näher beleuchten.

Mitgliederwerbung in Zeiten der Pandemie

Wie alle Bereiche war auch die Face-to-Face-Spendenwerbung mit dem ersten Lockdown auf unbestimmte Zeit auf Eis gelegt. Davon waren sowohl die Haustürkampagnen als auch die Straßenkampagnen betroffen. Bemerkenswert war, was dann passierte: der Großteil aller Fundraising-Agenturen und viele namhafte Hilfsorganisationen haben die Zeit genutzt, um im konstruktiven Dialog ein gemeinsames Sicherheitskonzept für die Zeit danach zu erarbeiten.

 

Als besonders hilfreich erwiesen sich hierbei die Qualitätsinitiativen in Deutschland (QISH) und Österreich (QIF). Die Kober GmbH, so wie die meisten großen Fundraising-Agenturen, hat schon vor der Corona-Krise den regelmäßigen Austausch mit gemeinnützigen Organisationen gepflegt.

 


Faceshield (und ab Herbst auch Maske) gehörten 2020 zur Standardausrüstung. So auch bei der Mitgliederwerbung für das DRK Ludwigsburg.

 

Sicherheit im Ferienjob

Neben der ständigen Verbesserung der Qualität bei der Gewinnung von SpenderInnen, ging es uns im ersten Lockdown um die Vorbereitung der Wiederaufnahme der Werbeaktionen und die Sicherheit im Ferienjob. Gemeinsam mit den Mitgliedern der Qualitätsinitiativen in Deutschland (QISH) und Österreich (QIF) haben wir Sicherheitskonzepte ausgearbeitet. Mitte Mai war es dann soweit, wir konnten die erste Kampagne wieder aufnehmen. Österreich legte vor, Deutschland folgte nur wenige Zeit später. Der Fundraising Verband Austria begleitete den Restart mit einer Presserklärung.

 

Kerninhalte des Werbestart

  1. Ein Sicherheitskonzept, um Ansteckungen zu vermeiden.
  2. Die Wichtigkeit der Spendenwerbung für gemeinnützige Organisationen – speziell in Krisenzeiten.

 

Faceshields und/oder Masken, Abstand, Desinfektionssprays für Tablets nach der Unterschrift der SpenderInnen usw. – all das gehört mittlerweile zum Standard in vielen Lebensbereichen. Wir waren in den letzten Monaten unermüdlich darum bemüht, dass all unsere Fundraiser und FundraiserInnen die Qualitätsstandards einhalten.

 


Mit Abstand vor der Haustür. Mobile Teppiche helfen dabei, den Sicherheitsabstand einzuhalten.

Spendenwerbung in Krisenzeiten

Muss man wirklich ausgerechnet in einer Pandemie von Haus zu Haus gehen, um Mitgliedschaften zu gewinnen? Müssen Menschen auf öffentlichen Plätzen angesprochen werden? Kann man damit nicht bis nach der Pandemie warten? Die Antwort im zweiten Jahr der Pandemie fällt genauso deutlich aus wie am Beginn: Nein, man kann damit nicht warten. Und man sollte damit auch nicht warten.

 


Fundraising mit Abstand. Das Kober-Werbeteam für das BRK Dillingen im Sommer 2020. An den Haustüren wird spätestens bei der Unterschrift auch noch die Maske aufgesetzt. 

 

Gerade in Krisenzeiten ist die Arbeit von gemeinnützigen Organisationen wichtiger denn je. Nehmen wir etwa die Partnerorganisationen der Kober GmbH in Deutschland. Die beiden größten Blaulichtorganisationen, das Rote Kreuz und der Malteser Hilfsdienst, sind seit Beginn der Pandemie im Dauereinsatz. Langfristige SpenderInnen machen das Budget planbar. Damit werden wichtige Projekt realisiert.

 

Spendenwerbung wichtiger denn je

 

„[…]ohne die Unterstützung der vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer in der Nachbarschaftshilfe, bei der Betreuung von Bedürftigen, Risikogruppen und Menschen in Not oder auch beim Aufbau von Corona-Teststationen wäre unsere Gesellschaft wesentlich ärmer. Was wir hier seit Jahresanfang erlebt haben, ist ein großer Akt der Solidarität“, wird die Präsidentin des DRK, Gerda Hasselfeltd, in einer DRK-Presseaussendung vom 5. Dezember 2020 zitiert.

 

Letztlich ist es die Tätigkeit des gemeinnützigen Sektors, die das beste Argument für eine Spendenwerbung liefert. Für viele Organisationen sind es vor allem die Dauerspenden, die jedes Jahr in unzähligen persönlichen Gesprächen von jungen FundraiserInnen gewonnen werden und somit den Rückhalt der Spendeneinnahmen bilden.

 

Ferienjobs in Zeiten der Pandemie

Alle uns bekannten Organisationen und Agenturen im Face-to-Face-Fundraising haben ihre Arbeit wieder aufgenommen. Im Übrigen nicht nur in Deutschland und Österreich, sondern in allen Ländern der Welt, in denen diese Art der Spendenwerbung verbreitet ist.

 

Bei der Kober GmbH waren in der vergangenen Saison mehr als 500 SchülerInnen und Studierende (und damit in etwa gleich viel, wie in den Jahren davor) tätig und konnten zahlreiche Mitgliedschaften für das Rote Kreuz, den Malteser Hilfsdienst und die Roten Nasen Clowndoctors gewinnen.

 

Hohe Akzeptanz in der Bevölkerung und positive Erfahrungen an der Haustür

 

Bei allen durchgeführten Kampagnen ist eines aufgefallen: Die Quote an negativen Rückmeldungen tendierte gegen Null. Im Gegenteil. Viele FundraiserInnen berichteten, dass sie bei einigen BürgerInnen eine höhere Spendenbereitschaft feststellen konnten.

 

Werner ist bereits seit dem Jahr 2015 als Fundraiser und Teamleiter für die Kober GmbH tätig. Im Interview für die Mitarbeiterzeitung „Kober News“, wurde er gefragt, ob es auch positive Auswirkungen durch die Pandemie gegeben hat.

 

Wir hatten durch Corona ein Pro-Argument mehr und die Leute haben die Arbeit des Roten Kreuzes zu schätzen gewusst. Selbst eine Pandemie stoppt die Mitgliederwerbung nicht, sogar beim Lockdown light im November war kein negativer Einfluss zu merken, sondern eher ein positiver.

 


Werner ist seit 2015 als Fundraiser und war in der Saison 2020 bis in den Winter hinein unterwegs.

 

Auch wenn derzeit noch alles etwas anders ist als gewohnt, freuen wir uns bei der Kober GmbH bereits auf das Werbejahr 2021. Bewerbungen für die aktuelle Saison werden bereits angenommen, ab Februar starten die ersten Kampagnen.

 

Du hast noch keinen Ferienjob? Dann bewirb dich jetzt über unser Bewerbungsformular auf deinferienjob.com. Eine Mitarbeit ist grundsätzlich das ganze Jahr über möglich.

 

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Keine Zeit für den Ferienjob und trotzdem Geld verdienen? Klingt komisch, funktioniert aber! Wie ich in meinem zweiten Arbeitsjahr trotz wenig Zeit von den vielen Vorteilen profitieren könnte erzähle ich euch im Blog.

Der Ferienjob bei Kober bietet viele Möglichkeiten!

Keine Zeit für den Ferienjob und trotzdem Geld verdienen? Klingt komisch, funktioniert aber! Wie ich in meinem zweiten Arbeitsjahr trotz wenig Zeit von den vielen Vorteilen profitieren könnte erzähle ich euch im Blog.

 

 

Schon bei meinem ersten Einsatz als Fundraiserin bei der Fima Kober habe ich viele neue FreundInnen gewonnen. Durch meine gute Leistung wurde ich nach dem Sommer zu einer Incentivereise eingeladen. Neben spannenden Seminaren und intensiven Coachings konnte ich diese Zeit mit meinen TeamkollegInnen genießen!

 

Für mich war klar: Ich will nächstes Jahr wieder einen Teil meines Sommers mit dem Ferienjob als Fundraiserin verbringen und unbedingt einen Platz auf der nächsten Firmenreise ergattern!

 

Keine Zeit – Ferienjob fällt alles ins Wasser?

Nach der Matura stellte sich heraus, dass für mein Traumstudium Psychologie mehr als nur eine Anmeldung erforderlich ist: ich musste dafür einen Aufnahmetest absolvieren. Die Vorbereitungen kosteten mich einige Woche meiner Sommerferien. Aus diesem Grund blieb mir nur wenig Zeit, um für den guten Zweck von Tür zu Tür zu gehen. Nichtsdestotrotz saß ich schließlich Ende Oktober auf Einladung der Kober GmbH neben meiner besten Freundin im Flugzeug in Richtung Fuerteventura.

 

Ich verbrachte dort eine sonnige, lustige und auch sehr interessante Incentivereise in einem großartigen Hotel direkt am Strand. Und das Alles, ohne wochenlange zu arbeiten. Wie das geht, sag ich euch jetzt:

Das Zauberwort lautet Empfehlungen

Ich habe nach meinem ersten Einsatz meinem Bekanntenkreis von diesem Ferienjob erzählt. Ich erwähnte den tollen Verdienst, die coolen Events und die sinnvolle Aufgabe. Auf Anhieb konnte ich einige von Ihnen für den Job begeistern. Ich bin drangeblieben und habe sehr zeitig, schon im Frühjahr, den Kontakt zwischen meinen FreundInnen und der Firma Kober hergestellt.

 

Vier meiner Freunde haben den Bewerbungsprozess gemeistert und sind im Sommer in ein Werbeteam angereist. Online konnte ich ihren Erfolg beobachten und mitfiebern.

 

Dank meiner wunderbaren, unermüdlichen und redegewandten FreundInnen konnte ich mich trotz kurzer Werbezeit für die Incentivereise qualifizieren und auch in meinem zweiten Werbejahr an der Firmenreise teilnehmen.

 

Aber halt: Da ist noch mehr!

Als wäre eine Woche Sonne, Strand und Meer nicht genug: meine Empfehlungen bringen noch viel mehr! Ich habe mit dem Erfolg meiner FreundInnen einen ordentlichen Bonus verdient und obendrauf gabs für mich auch noch ein nagelneues iPad. Die Jobempfehlung hat sich für mich und meine FreundInnen gelohnt!  

 

Ich kann euch daher nur empfehlen: Erzählt euren Bekannten vom Ferienjob bei Kober und profitiert von den Vorteilen!

 

Diese und noch viele andere Vorteile machen den Ferialjob bei der Kober GmbH zum perfekten Job für Studierende! Mach auch du deinen Sommer unvergesslich und stürze dich ins Fundraising-Abenteuer! Bewirb dich jetzt online und werde Teil des Kober-Teams.

Wir freuen uns auf dich!

Möchtest du erst noch mehr erfahren? Hier sind die Top 4 Gründe warum die Kober GmbH der beste Fundraising-Arbeitgeber ist!

 

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Du hast dich entschieden FundraiserIn zu werden? Gratulation und willkommen im Team. Damit deine erste Arbeitswoche keine Enttäuschung wird, kommt hier der ultimative Fundraising-Survival-Guide: 

So überlebst du unbeschadet deine erste Fundraising-Woche!

Du hast dich entschieden FundraiserIn zu werden? Gratulation und willkommen im Team. Dich erwartet eine aufregende Zeit voller neuer Herausforderungen. 


 

Schon im Bewerbungsprozess haben wir dich darauf vorbereitet, dass der Ferienjob im Fundraising hart wird und du eine dicke Haut, viel Durchhaltevermögen und jede Menge Ausdauer mitbringen musst. Damit deine erste Arbeitswoche keine Enttäuschung für dich wird, haben wir hier den ultimativen Fundraising-Survival-Guide für die erste Woche zusammengestellt. 

 

 

1: Erfolg ist Einstellungssache

Die richtige Einstellung ist alles: Dir muss bewusst sein, dass der Ferienjob hart wird. Du wirst täglich mit vielen Menschen sprechen, aber nur ein kleiner Bruchteil davon wird sich von dir überzeugen lassen. Das ist hart, sehr sogar. Sei dir bewusst, dass jeder Einzelne, den du überzeugst, wichtig ist! Am Ende des Sommers sind es viele. Das ist das was zählt. Und am Ende wirst du sehen, dass du ganz allein eine große Anzahl an Menschen erreicht hast und viel für die Organisation bewegt hast. 

 

2. Arbeitsmoral 

Du arbeitest mit vielen jungen Menschen zusammen, die alle ihre Sommerferien nutzen, um ihr Konto für das nächste Semester aufzustocken. Der Fundraisingjob ist für viele der Weg in die Unabhängigkeit. Die meisten unserer MitarbeiterInnen geben in den Arbeitswochen alles, hängen sich so richtig rein, um während des Semesters auf lästige Nebenjobs zu verzichten. So bleibt am Ende mehr Zeit fürs Studium, FreundInnen und vielleicht sogar für eine coole Reise. 

 

Stay Focused: Mit der richtigen Einstellung zum Erfolg.

 

3. Vorbereitung ist alles 

Neben der Einstellung und der Arbeitsmoral kannst du dich ganz gezielt auf deinen Einsatz vorbereiten. Am besten du nimmst dir für unsere online Schulungs-Plattform viel Zeit. Setz dich mit den Inhalten in aller Ruhe auseinander. Wir empfehlen dir, die Gesprächsunterlagen auszudrucken. Du kannst dein Gespräch vor dem Spiegel üben oder mit einem/einer FreundIn durchspielen. Umso hartnäckiger dein Gegenüber ist, desto besser ist für dich die Übung. 

 

Du kannst dich mit unserer E-Learning-Plattform auf den Ferienjob vorbereiten.

4. Kopf frei machen 

Der Fundraisingjob bringt eine Menge Vorteile mit sich, ist aber im Gegenzug sehr anstrengend und zeitintensiv. Du wirst gerade in den ersten Tagen sehr wenig Freizeit haben. Du bist den ganzen Tag von Tür zu Tür unterwegs und die Abende verbringst du mit deinen Arbeitskollegen. Eine Trennung zwischen Job und Freizeit ist schwierig.

 

Eine Trennung zwischen Job und Freizeit ist schwierig. 

 

Du kannst dir bestimmt vorstellen, dass neben der Arbeit und der Gaudi mit deinem Team wenig Zeit für andere Erledigungen bleibt. Wir raten dir daher vor deiner Anreise deine To-do-Liste abzuarbeiten. Beantworte ausständige Mails, organisiere deinen Umzug und checke vorab deine Uni-Anmeldung.Je weniger Dinge dir im Kopf rumschwirren, desto gelassener und stressfreier wird deine Zeit bei uns.

 

Wenn du dir diese Tipps zu Herzen nimmst, wirst du bei uns eine super Zeit erleben. Deinem Fundraising-Abenteuer steht nun nichts mehr im Wege. Vor deiner Anreise empfehlen wir dir noch einen letzten Blogbeitrag zum Thema: Ich packe meinen Koffer.  Wir wünschen dir einen super Start und ganz viel Erfolg im Ferienjob!

 

PS: Du hast FreundInnen die noch auf der Suche nach einem Job sind? Dann verkuppel uns! Wir haben noch ein paar Plätze frei und freuen uns über Zuwachs. Schreibe dazu ganz einfach ein Mail an stolz@kober-werbung.de 

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